Schatten

Mangel an UV – Licht
Bundesfachverband sonnenlicht Systeme e.V. – Wissenschaftliche, medizinische Studien haben in den letzten Jahren gezeigt, dass der Mangel an UV – Licht mit einem chronischen Vitamin – D – Mangel einhergeht. Beide Mangelerscheinungen stellen einen wichtigen Risikofaktor für die Krebsentstehung dar. Bis jetzt sind ungefähr zwanzig verschiedene Krebsarten bekannt, die mit einer ungenügenden Vitamin D – Versorgung gekoppelt sind. Dazu zählen so häufige Krebserkrankungen wie Brust-, Lungen- Prostatakrebs, aber auch Harnblasen-, Speiseröhren-, Magen-, Eierstock-, Mastdarm-, Nieren-, Gebärmutter- und Gebärmutter- und Gebärmutterhals-, Haut-, Lymphdrüsen-, Gallenblasen-, Kehlkopf-, Mundhöhlen-, Bauchspeicheldrüsen- und Dickdarmkrebs. Zum Beispiel erkranken Männer, die ständig in geschlossenen Räumen arbeiten, vier Jahre früher an Prostatakrebs als die, die sich beruflich vorwiegend im Freien und in der Sonne aufhalten.

UVB-Strahlung als Auslöser für Sonnenbrand
Reagiert Ihre Haut nach einem Sonnenbad mit Rötungen, Brennen oder Schwellungen handelt es sich um einen Sonnenbrand. Bei starkem Sonnenbrand kann es auch zu Übelkeit, Kreislaufbeschwerden und Fieber kommen.

Im Gegensatz zur Natursonne, die starken Schwankungen unterliegt, lässt sich die Bestrahlung mit Solarien genau und individuell dosieren und so einen Sonnenbrand vermeiden. Auslöser des Sonnenbrandes ist ausschließlich eine zu hohe UVB-Strahlung.In den meisten Solarien beträgt das Verhältnis von UVA- zu UVB-Strahlen, je nach verwendete Röhre 1 zu 200. Das heißt, der Anteil der "Sonnenbrand-Strahlung" ist verschwindend gering gegenüber der aus der natürlichen Sonne. Dennoch ist hier Vorsicht geboten.

Diese geringe Menge UVB-Strahlen ist nötig um die positiven gesundheitlichen Prozesse in Gang zu bringen und bei einer regelmäßigen Bestrahlung eine schützende Lichtschwiele aufzubauen. Eine attraktive Bräune ist im Grunde nichts anderes als ein körperlicher Schutz gegen UV-Strahlung!

Was Sie tun können, wenn es doch passiert ist:
Kühlen der betroffenen Stellen mit feuchten Umschlägen. Auftragen von antiallergischen Gelen gegen die Rötung und das Brennen. Gele sind hier besser als Salben, da sie kühlend wirken. Bei starken Beschwerden sollten Cremes mit Hydrocortison in niedriger Dosierung eingesetzt werden. Reichlich trinken.
Gegen die Schmerzen helfen Mittel mit Paracetamol oder Acetylsalicylsäure. Nach der akuten Phase eine feuchtigkeitsspendende Hautlotion, eventuell mit wundheilenden Stoffen, z.B. Aloe oder Dexpanthenol, auftragen.

In einem modernen Solarium lässt sich die Sonnendosis und damit die Dosis an UVB-Strahlung sehr genau steuern. Hierzu ist es aber erforderlich, dass der Kunde einsichtig ist und nicht zu viel auf einmal will. Denn auch auf einem Solarium führt eine zu lange Besonnungsdauer zu einem Sonnenbrand.





Marcus
Marcus: Betreiber Body Line, Beratung Sonnenengel



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